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Wissembourg Restaurant Au Cerf Schon oft haben wir Touren ins Elsass unternommen und diese eigentlich immer mit einem Besuch von Wissembourg verbunden. Der Hauptanziehungspunkt für Wissembourg, neben den netten kleinen Straßen mit hübschen Häuschen, war das Restaurant „Au Cerf“ mit echter elsässischer Küche und ganz speziell mit Flammkuchen – Tarte Flambées einerseits die Bedienung. Nun mag jeder denken, die Bedienung war also sehr nett, aber das kann man so nicht sagen. ’Unser Kellner’, der immer mit echter Garçon-Kleidung; schwarzer Hose und weißem Hemd, sowie makelloser weißer Serviette über dem Arm bediente, war eher kurz angebunden, gestresst, unnahbar, aber eben ein Kellner, wie er im Buche steht, oder im Fernsehen zu sehen wäre, wenn ein waschechter Kellner gebraucht würde. Der Flammkuchen, den wir dort immer bestellen, ist so, wie französischer ’zu sein hat’: Dünner Teig, Creme fraiche und Belag, in der Regel Zwiebel und Schinkenspeck. Fertig. Auf meinem musste der Schinkenspeck fernbleiben, dafür durfte Paprika oder anderes Gemüse gerne hinzukommen, was auch wunderbar umgesetzt wurde. Und so wurde dieses Restaurant immer wieder zum Anlaufpunkt für uns und wir hoffen, dass alles noch lange genauso bleibt. Nun aber zu meinem Rezept für Flammkuchen, der immer noch dem im Au Cerf nachsteht, aber von Mal zu Mal besser wurde: Für zwei große Flammkuchen, bzw. 1 Blech:
250 g Mehl kneten und 1 Std. ruhen lassen, dann wieder durchkneten und dünn ausrollen. Mit 400 g Creme fraiche bestreichen. Belegen original mit dünn geschnittenen Zwiebelringen und Speck oder Schinken. Bei uns zu Hause wird der Flammkuchen auf einem Blech gebacken und diese in der Hälfte abgetrennt, wohl markiert mit grünem,längs halbiertem Spargel. Auf der einen Seite darf der Schinken hinzukommen und zusätzlich Mais und rote Bohnen… Die andere Seite, die linke und meine hat ebenso die Basis aus Zwiebeln, hinzu kommen noch fein geschnittene Paprikastreifen, vorzugsweise rote. Ansonsten sei der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Vorsicht ist nur geboten, den Flammkuchen nicht zu dick zu belegen und beispielsweise bei Dosenmais, diesen gut abzugießen, damit der Flammkuchen auch knusprig wird. Bon appétit oder e Güeter!
Quiche Lorraine
Wie der Name schon vermuten lässt, kommt die Quiche Lorraine ursprünglich aus der Gegend von Lothringen,
ist aber in Frankreich weit verbreitet und auf den meisten Speisekarten zu finden, ohne Frage aber auch über Frankreich
hinaus wohl bekannt.
Einen Mürbeteig mit
230 g Cremefraiche mit 3 Eiern, Salz, Peffer und etwas Muskatnuss mischen und auf den Quicheboden giessen.
150 g Mehl
zu einem Teig verarbeiten, rechteckig auf ein Backblech streichen.
Einen zweiten Teig zubereiten:
Mandelblättchen darüber streuen und im Ofen ca. 30 Minuten backen, bis der Kuchen etwas Farbe annimmt.
Kuchen in zwei Teile schneiden.
300 ml Sahne mit 1 Päckchen Sahnesteif oder ein wenig Agar-Agar steif schlagen.
Auf die erste Kuchenhälfte den Großteil der Beeren verteilen, Sahne darüber streichen,
Velbekomme!
Eine dreiviertel Stunde bevor das Brot fertig werden soll,
rausnehmen, noch einmal durchkneten. Evtl. soviel Mehl dazugeben,
bis der Teig gut zu verarbeiten ist. Die drei Teile so rollen,
dass drei Stangen entstehen. Diese am besten auf ein Baguetteblech, <
das mit Butter eingerieben und einer dünnen Schicht Mehl versehen<
wurde, gelegt. Während der Backofen auf 250 Grad
vorgeheizt wird, kann das Baguette noch etwas gehen. Das Brot mehrmals diagonal einschneiden.
Etwas Wasser in einer feuerfesten Form auf den
Boden des Backofens geben.
Auf der mittleren Schiene bei Ober- und Unterhitze 5 Min bei 250 Grad,
dann bei 180 Grad weiterbacken. Rausnehmen, wenn sie schön goldbraun sind,
was nicht lange dauert!
Die Tortas de Aceite sind ein beliebtes Mitbringsel. Wenn alle aufgegessen sind
und der Urlaub noch in weiter Ferne, kann man durchaus dieses Rezept versuchen:
Alle Zutaten zu einem Hefeteig verarbeiten und gehen lassen
Wenn der Teig gut gegangen ist, den Ofen auf 220 Grad vorheizen, den Teig durchkneten
½ Kilo Kartoffeln
Die gekochten und gepellten Kartoffeln stampfen.<
Eine kleingeschnittene Zwiebel langsam dünsten, bis sie glasig wird, Die Bombas werden in reichlich Olivenöl ausgebraten.
Zur Erinnerung an die kleinen Törtchen, die in keinem portugiesichen Geschäft fehlen.
Zutaten:
500 g tiefgefrorener Bätterteig
Blätterteig auftauen, in 1,5 x 3 cm lange Streifen schneiden und so in Backförmchen
Olivenöl
Das Gemüse nacheinander in dünne Scheiben schneiden, in dem Olivenöl anbraten
und dann jeweils übereinander in eine Auflaufform schichten. Jede Schicht salzen und pfeffern.
Die Knoblauchzehen hacken und auch anbraten. Tomaten dazugeben, aufkochen,
über das Gemüse geben und die Auflaufform in den vorgeheizten Ofen geben.
Dazu passt ein Landbrot und Rotwein
Kladdkaka, der Klebekuchen aus Schweden
Er passt ganz wunderbar in jede gemütliche Fika, der Kaffeepause der Schweden
und vermittelt unter Freunden gegessen ganz viel hygge, auch wenn das eher ein dänischer Begriff ist!
225 g Butter mit
In eine Springform füllen und bei 170 ° ca. 25-30 Min. backen,
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Leider kann man ja nicht immer unterwegs sein und an kalten Wintertagen benötigt man doch
hin- und wieder einmal etwas kalorienhaltiges, nährstoffarmes, tröstendes und Energie spendendes,
ohne schlechtes Gewissen genossenes Seelenfutter. Mein zuletzt spontan erstelltes Rezept teile ich
gerne mit allen, die es gerade benötigen...
Zunächst einen Biskuitteig für die Grundlage des Nachtisches erstellen. Dazu den Backofen auf 180 °C vorheizen.
5-6 Eier – je nach Größe mit
Den Biskuit ca. 30 Min backen.
Für die Creme 250 g Sahne mit Sahnesteif schlagen,
Zum Servieren runde Böden ausstechen und diese mit etwas Madeira tränken.
Diesen Nachtisch kann man ohne Weiteres auch dem Besuch anbieten. Sollten bei dem Ausstechen
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